Jenseitskontakte

 

Kontaktaufnahme zu den Seelen der Verstorbenen bzw. der Vorausgegangenen

 

Ich mag den Begriff „Verstorbene“ nicht so gerne, da etwas, das lebt, nicht tot, nicht verstorben sein kann, denn Leben ist ewig, und der Tod nimmt kein Leben, er transformiert das Leben in eine andere Daseins bzw. Lebensform, daher möchte ich den Begriff „Verstorbene“ durch den Begriff „Vorausgegangene“ ersetzen. Nichts, was jemals existiert hat, kann versterben, wir wechseln lediglich die Räume der Existenz bzw. werden in eine andere Daseinsform transformiert, ganz so, wie sich eine Raupe in einen wunderschönen Schmetterling wandelt, ihre Flügel ausbreitet, sich gen Horizont erhebt und davonfliegt.

 

Während der Kontaktaufnahme sehe ich die Vorausgegangenen mit meinem inneren Auge, dem inneren Geist und höre sie nicht in Form einer Stimme, eher höre ich sie in Form eines Bildes oder einer Szene, die viele Emotionen, Wesensmerkmale, Charakterzüge aber auch Gewohnheiten, Gerüche etc. beinhaltet. Für meine Klienten ist es sehr wichtig, dass sie Beweise von der geistigen Welt erhalten, d.h. die Hinterbliebenen müssen ihre Vorausgegangen eindeutig an dem wieder erkennen, was mir zuvor als Bild mitgeteilt wurde. Einem seriösen Medium müssen sie niemals Vorabinformationen liefern, ich benötige von Ihnen niemals eine Information. Ein Medium muss in der Lage sein, alles, was den Vorausgegangenen zu Lebzeiten ausmachte, eindeutig zu erkennen und ihnen dies auch zu beweisen. Es ist auch nicht notwendig, mir vorab zu erzählen, wie der Vorausgegangene verstorben ist, auch das muss ich als Medium sehen können.

 

 

Wie läuft so ein Channeling ab?

 

Der Begriff "Channeling" beschreibt  die Kontaktaufnahme mit einer jenseitigen Wesensform. Abgeleitet wird dies vom englischen Begriff "channel" = Kanal. Dementsprechend empfange ich für Sie etwas durch einen Kanal, werde selbst zum Kanal für die Mitteilungen von geistigen Wesenheiten.

 

Bitte scheuen Sie sich nicht, mich aufzusuchen, wenn Sie das Bedürfnis haben, sich nach dem Befinden Ihres Vorausgegangen zu erkundigen. Wir alle sorgen uns und lieben unsere Vorausgegangenen und möchten uns vergewissern, ob sie gut angekommen sind und sich an ihr neues Dasein im Jenseits gewöhnt haben. Ich möchte Ihnen einen Fakt dringend ans Herz legen, über den nachzusinnen es sich gewiss lohnen wird: Ganz gleich, für wie „unspirituell“ Sie  sich auch halten mögen, ganz gleich wie skeptisch, ungläubig, nachfragend und misstrauisch Sie auch sein mögen, wenn Sie einen geliebten Partner, einen Angehörigen, einen guten Freund, ein Kind ins Jenseits ziehen lassen mussten, erfahren Sie von Ihren Vorausgegangenen Trost, trotz Ihres sehr schmerzlichen Verlustes. Die Vorausgegangenen sind stets bemüht, Ihnen Zeichen zukommen zu lassen, damit Sie erfahren, dass sie angekommen und existent sind. Diese Zeichen können sich als Gerüche, als Empfindungen, als sehr reale Träume (Luzide Träume)  manifestieren, die immer einen Zusammenhang, eine Verbindung mit dem Vorausgegangenen darstellen. Es ist auch nichts Ungewöhnliches, dass kurz nach dem Versterben Ihres Angehörigen Lichter an- und ausgehen, dass Bilder von der Wand fallen. Es kommt sogar vor, dass Sie über das Telefon oder Ihr Smartphone von Ihren Lieben kontaktiert werden, immer mit dem dringenden Bedürfnis Ihnen mitzuteilen, dass sie nicht tot sind, sondern leben, existieren und gut angekommen sind, immer darauf bedacht, Ihnen Trost zu spenden.

 

Wenn Sie sich einen Jenseitskontakt wünschen, dann sollten Sie sich ca. eine Stunde Zeit nehmen. Ich habe Verständnis dafür, wenn es  Ihnen schwer fällt, mich zu kontaktieren, vor allem dann, wenn Sie sich in großer Trauer um den Vorausgegangenen befinden. Eine solche Sitzung stellt immer eine sehr persönliche und intime Situation dar. Nachdem ich mich in eine tiefe und entspannte Ruhe versenkt habe, öffne ich meinen inneren Geist bzw. mein inneres Auge für die geistige Welt. Meist merke ich sofort, dass der Kontakt bereits hergestellt wurde und beginne Ihnen von Ihrem Vorausgegangenen zu erzählen und seine Botschaften direkt an Sie weiterzuvermitteln. Mir werden Namen, Daten, Geschehnisse, Vorlieben, Abneigungen Orte u.v.m. vermittelt, die Ihnen eindeutig beweisen, dass Ihr Vorausgegangener im Raum ist. Ich möchte von Ihnen nicht erfahren, wie der Vorausgegangene verstorben ist, da jede Seele mir ihren persönlichen Tod zeigen und mich daran teilhaben lässt und ich Ihnen davon erzählen werde.

 

Es kommt auch vor, dass Sie als Hinterbliebener Gerüche, Empfindungen wahrnehmen, die Sie so, in dieser Form, noch niemals wahrgenommen haben, da ich als Medium in diesem Moment anders und höher schwinge und Sie sich in meinem Schwingungsbereich befinden. Bitte erschrecken Sie nicht, wenn Ihnen dieses wunderbare Erlebnis der Nähe zuteil bzw. geschenkt wird. Nach dem Channeling können wir für Sie Ungeklärtes in einem klärenden Nachgespräch erörtern und Ihnen wesentliche Erkenntnisse zukommen lassen, sofern Sie das wünschen.

 

Ich möchte Sie jedoch dringend darauf aufmerksam machen, dass ich niemals eine Seele rufen werde, denn Seelen lassen sich weder rufen noch lassen sie sich etwas befehlen. So wie im Diesseits Willensfreiheit herrscht, so herrscht auch im Jenseits der freie Wille. Wenn eine Seele, die Sie gerne kontaktieren möchten bereit ist sich Ihnen zu offenbaren, macht sie das gänzlich aus freien Stücken, weil sie das möchte, nicht, weil sie sich offenbaren muss. Da Seelen jedoch sehr kontaktfreudig sind und den Kontakt zu ihren Hinterbliebenen suchen und auch schätzen, kommt ein Kontakt somit fast immer zustande. In all den Jahren, die ich nun als Jenseitsmedium tätig bin, ist es mir noch niemals passiert, dass sich keine Seele gemeldet hätte. Mag sein, dass dies manchmal geschieht, dass sich keine Seele offenbaren möchte, doch in meinen Channelings hat sich dergleichen noch nicht ereignet. Für einen solchen Fall kommt die 10-Minuten-Regel zur Anwendung (-> AGB)

 

Ausgleich

 

 

 

 

Der Tod hat keine Bedeutung - ich bin nur nach nebenan gegangen.   
Ich bleibe, wer ich bin, und ihr bleibt dieselben zusammen.   
Was wir einander bedeuten, bleibt bestehen.   
Nennt mich bei meinem vertrauten Namen.   
Sprecht in der gewohnten Weise mit mir und ändert den Tonfall nicht!   

 

Hüllt Euch nicht in Mäntel aus Schweigen und Kummer.   
Lacht wie immer über die kleinen Scherze, die wir teilten.   
Wenn ihr von mir sprecht, so tut es ohne Reue und ohne jegliche Traurigkeit.   

 

Leben bedeutet immer nur Leben -   
es bleibt so bestehen -   
immer ohne Unterbrechung.   
Ihr seht mich nicht, aber in Gedanken bin ich bei Euch.   
Ich warte auf Euch - irgendwo - ganz in der Nähe.   

 

 

Henry Scott Holland, 1847 - 1918   

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