Über Medium Armande

Mein Name ist Maurise-Armande und ich bin als Medium Armande tätig. Ich arbeite seit sehr vielen Jahren mit Menschen zusammen, die zu mir geführt wurden bzw. werden. Ich bin absolut davon überzeugt, dass es keine Zufälle im Leben gibt, wir alle werden durch höhere, liebevolle Mächte, unserer Bestimmung, zugeführt, um diese unsere Bestimmung in diesem Leben zu erfüllen und letztendlich Glückseligkeit durch uns selbst und durch andere zu erfahren. Schon als kleines Kind hatte ich die Gabe mehr zu sehen, zu fühlen und zu hören als die übrigen Kinder um mich herum.

 

Sie fragen sich gewiss, ob und welche Qualifikation ein Medium dazu befähigt als Medium tätig zu sein bzw. anderen Menschen mit dieser Gabe zu helfen. Ich darf Ihnen versichern, dass die geistige Welt Ihnen kein Diplom bzw. kein Reifezeugnis aushändigt. Diese Papiere mögen auf Erden womöglich von größter Wichtigkeit sein, doch in der geistigen Welt haben sie keinerlei Nutzen und Verwendung. Diese Gabe der Hellsicht wird Ihnen mit in die Wiege gelegt, dieses Geschenk wird Ihnen von der geistigen Welt anvertraut, damit sie mit diesem Geschenk anderen Menschen hier auf Erden und ebenso anderen Seelen, die Ihren Weg ins Licht nicht finden können, helfen, leiten und unterstützen können. Sie können Ihre Gabe vertiefen durch die Lebensjahre hier auf Erden, die Ihnen bestimmt sind, doch erlernen können Sie diese Fähigkeit nicht. So wie Sie nicht malen, singen, schauspielen können, wenn Ihnen das Talent dazu nicht gegeben worden ist, Sie können lediglich versuchen, das Beste aus dem zu machen, was Ihnen gegeben worden ist. Die göttliche Gabe fällt halt bei jeder Seele anders aus.

 

Dank dieser Gabe war es für mich daher nichts Außergewöhnliches die Seelen Verstorbener zu sehen, und mit diesen zu kommunizieren Auch andere Erscheinungen, die ich nicht einordnen konnte, bedeuteten für mich als Kind nichts Außergewöhnliches. Daher bevorzugte ich eher die Einsamkeit in der Natur, fühlte mich mit dem Unsichtbaren verbunden als mit dem, was greifbar bzw. sichtbar war, dies führte oft dazu, dass ich Abgrenzung bzw. Ablehnung erfuhr und mir nicht vorstellten konnte, warum die anderen Kinder Angst und Unsicherheit meiner Person gegenüber empfanden. Es ist leider eine sehr menschliche Eigenschaft jene Dinge, die er nicht versteht, die er nicht begreifen und sehen kann, mit Argwohn zu betrachten, sich vor diesen Dingen zu fürchten und jene Menschen, die diese Gabe in sich tragen, abzulehnen und auszugrenzen, Folglich fiel es fiel mir nicht immer leicht, dieses göttliche Geschenk, diese Gabe, anzunehmen und zu  akzeptieren.

 

Daher zog ich es vor, mich erst mal auf meine Schule zu konzentrieren. Nach meinem Abitur machte ich eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin. Nachdem ich diese Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen hatte, zog ich nach Köln, um dort Sprachen zu studieren. Ich beendete mein Studium und durfte mich dann Dipl. Übersetzerin und Dolmetscherin nennen. Ich lebte und arbeitete einige Zeit im Ausland. Zurück in Deutschland machte ich mich selbständig, arbeitete als Übersetzerin und Dolmetscherin für viele verschiedene Unternehmen, ich war als Dozentin tätig und unterrichtete am Gymnasium, eröffnete eine Fremdsprachenschule und war als Fremdsprachenlehrerin tätig. Trotz dieses beruflichen Erfolges empfand ich eine Art unstillbare Sehnsucht nach meiner Spiritualität, die mich bereits mein ganzes Leben begleitet hatte und sich nun deutlich bemerkbar machte.

 

Nachdem meine Oma, die ich über alles geliebt hatte, und die ebenfalls mit dieser göttlichen Gabe gesegnet war, gestorben war, wurde ich mit einem Ereignis konfrontiert, welches für mich nicht schmerzvoller hätte sein können. Meine geliebte Oma, die zu ihren Lebzeiten niemandem je ein Leid hätte antun können, erschien mir eines Nachts in einer Vision und bat mich um dringende Hilfe, weil sie sich an einem Ort aufhielt, an dem gute Seelen niemals zu lange verweilen sollten. Ein Ort, gekennzeichnet durch ewige Halbdämmerung, entfernt von dem Licht der Göttlichkeit, kalt, lieblos, erschreckende Verzweiflung ohne jegliche Hoffnung auf Gnade und Errettung.

 

Meine geliebte Oma war an diesem Ort gefangen, nicht fähig, ihren Weg ins Licht zu gehen, da sie, als sie noch lebte, Unerledigtes, Unausgesprochenes vor sich herschob, bis ihr der Tod die Möglichkeit nun gänzlich nahm, etwas zu verändern, und jene Dinge richtig zu stellen, die dies erforderlich gemacht hätten. Die Folge ihrer Nachlässigkeit wirkte sich auf ihre Hinterbliebenen aus, die sich nach ihrem Tod um ihr Vermögen stritten, da meine Oma es versäumt hatte, ihren Willen eindeutig kundzutun. Nachdem ich, auf die Bitte meiner Oma hin, die Streitereien lösen konnte, war meine Oma bereit, weiter zu gehen und diesen Ort der Dämmerung zu verlassen.

 

Dieser Hilferuf meiner Oma aus dem Jenseits, gewiss ein erschreckendes Erlebnis für uns beide, hatte jedoch auch seine gute Seite, denn mit diesem Ruf wurde ich ebenfalls geweckt und aufgefordert, meiner wahren Bestimmung zu folgen und spirituell tätig zu werden, um jenen Seelen, ob nun im Diesseits oder im Jenseits unterstützend und helfend zur Seite zu stehen und meine Bestimmung zu erfüllen.

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